Appeasement gegenüber dem Islam gefährdet westliche Werte

serap_bayernkurierEgon Bahr prägte einmal mit seinem Ausspruch „Wandel durch Annäherung“ den Zeitgeist der 60er-Jahre. So könne eine Veränderung langfristig nur durch viele kleine Schritte in einem Klima der Entspannung bewerkstelligt werden. Doch die sukzessiven Zugeständnisse und Beschwichtigungen gegenüber islamistischen Aggressoren – zur Vermeidung von Konflikten – befördern uns geradewegs zurück ins frühe Mittelalter. Mit jedem Schritt mehr verlieren wir in Deutschland auch ein Stück all jener Errungenschaften unserer aufgeklärten und liberalen Gesellschaft. Weiterlesen

Das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“

bayernkurier serap cileliMuslime sind Opfer. Zumindest lieben es die muslimischen Verbände und Funktionäre, diese Rolle breit und laut in der Öffentlichkeit zu inszenieren. Latenter Rassismus, strukturelle Diskriminierung, Sarrazin, AfD und Islamophobie sind gerne verwendete Kampfbegriffe, um ihr Opferdasein medial und politisch wirksam auszuschlachten. Weiterlesen

50 verlorene Jahre der Integrationspolitik

DeutschandfahneDie Integration und die innere Sicherheit in Deutschland bleiben nach wie vor eine der wichtigsten innenpolitischen Aufgaben und Pflichten der kommenden Jahre. Was versäumt wurde oder was gestern geschah weiß jeder, lassen Sie uns darüber reden, was morgen passiert und was getan werden muss. Weiterlesen

Im Irrgarten der gegenseitigen Kritik

Serap CileliSowohl die deutsche als auch die internationale Debatte zur Problematik des Islams verirrt sich zunehmend im Wettstreit um die bessere ultima ratio. Während wir mit Kommentaren und Zeitungsartikeln um uns werfen, tickt die Zeit für diejenigen, die sich kein akademisches Wortgefecht erlauben können, die sich auf unsere Hilfe verlassen und darauf vertrauen, insgesamt schon das Richtige zu tun. In diesem Streit verfehlen beide Seiten die eigentliche Problematik: den nicht wegzudiskutierenden Schutz der Menschenrechte und die Würde des einzelnen Menschen. Weiterlesen

Peri e. V. lehnt nach wie vor Gedenkstein für Arzu Özmen auf dem Friedhof ab

Peri e. V. lehnt nach wie vor Gedenkstein für Arzu Özmen auf dem Friedhof abPeri e.V. hat als erste Initiative den Antrag gestellt, einen würdevollen Gedenkstein für die ermordete Arzu Özmen, an einem angemessenen, öffentlichen Ort zu stiften. Inzwischen müssen wir als Verein die Erfahrung machen, vom Mitwirken an der Gedenksteinfrage gänzlich ausgeschlossen zu werden. Weiterlesen

Wiener Zeitung: “Ist die Kultur an allem schuld?”

Diplomatischen Akademie Wien - Serap Cileli, Necla Kelek und Seyran AtesWiener Zeitung: »Ihre Wurzeln liegen in der Türkei, in Deutschland sind sie als Frauenrechtlerinnen aktiv, in der Öffentlichkeit sind sie aktive Teilnehmerinnen an der Islam-Debatte. Von Necla Kelek, Serap Cileli und Seyran Ates ist die Rede. Mittwochnachmittag sind die drei erstmals gemeinsam aufgetreten, und zwar in Wien. Die Initiative “Frauen ohne Grenzen” hatte die Buchautorinnen in die Diplomatische Akademie eingeladen, um über die Bildungssituation migrantischer Jugendlicher zu reden.« Weiterlesen

TV-Tipp: Serap Çileli im Schweizer Fernsehen

Aeschbacher - BittersüssAm 6. Dezember 2012 bin ich zu Gast in der wöchentlichen Talkshow Aeschbacher im Schweizer Fernsehen. Der renommierte Fernsehmoderator und erste UNICEF-Botschafter für die Schweiz führt in seiner Sendung spannende Gespräche mit verschiedenen Persönlichkeiten. UPDATE: Jetzt mit Video! Weiterlesen

Rabbiner Daniel Alter widmet seinen Bambi für Integration den HEROES

HeroesAm 22. November 2012 erhielt der Berliner Rabbiner Daniel Alter den diesjährigen Bambi für Integration. Der Rabbiner wurde im August 2012 in Berlin von mehreren Jugendlichen mit Migrationshintergrund attackiert und verprügelt. Diese Tragödie gipfelte in der Tatsache, dass seine kleine Tochter den Angriff mit ansehen musste und zudem mit dem Tod bedroht wurde. Und dennoch: Daniel Alter betont die Wichtigkeit eines Dialogs zwischen den Kulturen und Religionen. Trotz seines persönliches Traumas wird der Rabbiner zur Symbolfigur einer solidarischen Bewegung in der Bemühung um Integration und Menschenrechte. Seinen Preis widmet er den Heroes. Weiterlesen

Österreich bekommt ein König Abdullah Dialog-Zentrum

Abdullah ibn Abd al-Azizm Quelle: dodmedia.osd.milEin Beitrag von Nina Scholz, Politikwissenschaftlerin aus Wien:

“Ab 26. November 2012 wird es in Wien ein Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog geben. Das wäre eine gute Nachricht, trüge das Zentrum nicht den Namen des saudischen Königs Abdullah, ginge es nicht auf eine Initiative aus Saudi-Arabien zurück und wäre das Königreich nicht sein Hauptfinanzier. Der saudische Botschafter Mansour bin Khalid al-Saud machte 13,4 Millionen Euro locker, um das Palais Sturany am Schottenring 21 für das geplante Zentrum zu erwerben. Die Republik Österreich verzichtet auf die Umsatz- und die Grunderwerbssteuer und befreit das Zentrum dauerhaft von der jährlichen Grundsteuer.” Weiterlesen

Für Aufrichtigkeit und Offenheit in der Integrationsdebatte!

Humanisten und Menschenrechtler verurteilen die Verunglimpfung von Heinz Buschkowsky. Ein Aufruf

Mit stetig wachsender Sorge betrachten wir den Verfall der demokratischen Debattenkultur, wenn brisante Themen wie Integration, Parallelgesellschaften und Frauenrechte in bestimmten Migrantencommunitys zur Sprache gebracht werden. Heinz Buschkowskys Buch „Neukölln ist überall“ hat erwartungsgemäß die üblichen Verharmlosungs- und Diffamierungsreflexe hervorgerufen. Große Teile der Kritik, die nun dem Autor entgegenschlägt, zeichnet sich durch Unwilligkeit und Unfähigkeit aus, einem nachdenklichen und problemorientierten Text angemessen zu begegnen, der Befunde in konkrete Lösungsvorschläge überführt. Weiterlesen

Solidarität von Menschenrechtlern mit Heinz Buschkowsky!

Peri e. V. fordert das Ende einer schmutzigen Diffamierungs-kampagne. Wir haben uns eingehend mit dem Buch “Neukölln ist überall” von Heinz Buschkowsky auseinandergesetzt und es einer kritischen Analyse unterzogen. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass wir die in dem Buch zum Ausdruck kommenden Befunde weitestgehend teilen. Einzelne Problembereiche sind bei Buschkowsky sogar keineswegs, wie gerne behauptet, überspitzt dargestellt, sondern eher noch viel zurückhaltend. Die in dem Buch genannten Lösungsvorschläge treffen zwar nicht ausnahmslos, aber doch mehrheitlich auf unsere Zustimmung. Weiterlesen